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Das Sommer-Aktivprogramm

Das komplette Programm auf einen Blick. Ein Super-Angebot für alle Aktiv-Gäste. Von Wandern über Raften bis zum E-Biken ist alles dabei.

Zum Aktivprogramm

Hüttenverzeichnis

Ihre Unterkunft, das Hotel Zillergrund ist ein idealer Ausgangspunkt für viele Hüttenwanderungen!

 

Alpenrose Fellenberg 1400m

Start: direkt vom Hotel
Geradeaus den Forstweg weiter (Wegweiser - Wanderweg Zillergrund). Abzweigung, geradeaus bzw. rechts weiter (Wegweiser - Zillergrund). Wir kommen wieder auf die asphaltierte Zillergrundstraße. Diese 200 Meter weitergehen, dann rechts in den Forstweg einbiegen (Wegweiser - Alpenrose). Bei der Kehre bzw. Abzweigung geradeaus bzw. rechts. (Wegweiser - 43 Alpenrose) Ziel, Wirtschaft Alpenrose – Fellenberg
Gehzeit: ca. 2 Stunden bei gemütlichem Wandertempo.

Brandberger Kolmhaus 1845m

Route: Direkt vom Hotel über den Wanderweg zum Gasthof Thannner. Vom Gasthof Thanner direkt gegenüber auf einem schmalen Wiesenpfad (Beschilderung Kolmhaus 2 Stunden) bergauf zum Weiler Ahornach und am Fahrweg rechts bis zum letzten Hof Frodls. Ab hier auf einem Karenweg ziemlich steil immer geradeaus gegen Osten, bis man auf den neuen Fahrweg trifft, der kurz darauf endet. Ab hier auf einen Steig in etwa 10 Minuten zum Kolmhaus. 

Hohenaualm | Das "Klein-Tibet des Zillertals”

Start: Direkt vom Hotel - 200 Meter bis zur Bushaltestelle
Im ­Zillergrund entspringt der Ziller. Mit dem PKW/Bus bis nach Bärenbad fahren und dann zu Fuß ca. 1 Stunde Wanderung bis zur Staumauer und anschließend entlang der Staumauerkrone noch ca. 1 Stunde - ganz gemütlich. Vor allem für Familien geeignet. 

Greizer Hütte | 2.227 m

Aufstieg: Von Ginzling auf dem Teersträßchen ins Floitental zur Tristenbachalm. Auf dem Wirtschaftsweg taleinwärts zur Talstation der Materialseilbahn (bis hier Wandertaxi). Weiter auf AV-Steig Nr. 521 zur Brücke über den Floitenbach, dann Weg Nr. 502 hinauf zur Greizer Hütte. Gehzeiten: Ginzling (985 m) 4 Stunden; Parkplatz Tristenbachal. 

Furtschaglhaus | 2.295 m DAV - Sektion Berlin e.V. 

Zustieg (ca. 2,5 Stunden) Ab Parkplatz Zamsgatterl der Uferstraße des Stausees entlang bis zum Schlegeisgrund. Ca. 300 Meter vor dem Ende der Schotterstraße (Wegweiser) zweigt der Steig links ab. In vielen Kehren geht es unschwer empor zur Hütte. Ab Schlegeisgrund ist der Gepäcktransport mit der Materialseilbahn möglich.

Für alle Bergsteiger ein weiterer guter Tipp, ab dem Furtschaglhaus: 

Schönbichler Horn | 3.133 m | ca. 2,5h

Der am Meistbestiegenste 3000er der Zillertaler Alpen. Auf gut markiertem Weg zum Grashang oberhalb der Hütte und gleichmäßig ansteigend gegen das Schönbichler Horn hinauf. Nach dem Queren einiger Bäche erreicht man in etwa 2700m Höhe einen Felsvorbau. In mehreren Kehren von Süden diesen Vorbau hinauf. Nun durch die vom Schönbichler Horn herabziehenden Schuttflanken steiler bergauf bis an den Gipfelaufbau. Hier leitet rechtshaltend eine steile Rinne (Drahtseil) auf den Südgrat. Über diesen hinauf zum Gipfel. Übergang zur Berliner Hütte: wenige Meter unterhalb des Gipfels am Südgrat den Wegweisern folgen. 

Berliner Hütte | 2.044 m

Ausgangsort ist das Bergsteigerdorf Ginzling. In etwa 3 Stunden führt der Aufstieg zur Hütte durch den oberen Zemmgrund. An der Klausenalpe vorbei führt der Weg über den weiten Talboden der Schwemmalpe und zieht dann steiler hinauf zur schon lange vorher sichtbaren Grawandhütte. Alternativ zum Fahrweg führ hinter der Grawandhütte noch ein altes Stück Saumpfad hinauf zum Grawandtrett, einer mit Almhütten besetzten Talstufe. Hier schliesst sich der spannendste Abschnitt der Wanderung an: Der Weg führt nun durch eine Schlucht, wo Meter für Meter den steilen Felsplatten abgerungen werden musste. So erreicht man die weitläufige Waxeggalpe, an deren Ende der Gasthof Alpenrose liegt. Kurz hinter der Alpenrose steigt man linker Hand in einer letzten halben Stunde über den alten Saumpfad hinauf zur Hütte vorbei am Kriegerdenkmal. Höhenunterschied: ca. 800 m, Gehzeit ca. 3 Stunden.

Kasseler Hütte | 2.177 m

Stillup Mautstraße bis Gasthaus Wasserfall, umsteigen in Kleinbus bis Grüne-Wand-Hütte (1438m,Taxi-Bus). Dann Aufstieg bis Kasseler Hütte, Weg-Nr.: 515, Höhenmeter: 742 Länge: ca. 5 km, Gehzeit: 2h 

Olperer Hütte | 2.389 m | im Naturpark Zillertal

Von der Endhaltestelle des Busses die Straße entlang des Stausees in südwestlicher Richtung über den Riepenbach. Kurz dahinter nach rechts (nordwestlich) führt der Weg erst durch Wald und über Serpentinen durch Latschen entlang des Bachverlaufs zügig empor. Im freien Gelände Überquerung des Riepenbaches. Weiter über Grashänge nördlich hinauf, zuletzt in Kehren zu der bereits seit längerem sichtbaren Hütte. Aufstieg: 600 Hm; Gehzeit: 1 1⁄2 Stunden

  • Informationen sammeln und vergleichen

    Bevor es losgehen kann, muss erst einmal die richtige Route gewählt werden. Inspirationen und Tipps finden Sie zum Beispiel auf der Mayrhofen Website unter der Rubrik Wandern im Naturpark.
    Wir empfehlen vor allem die interaktive Karte, sie bietet den besten Überblick über die Touren zum Bergsteigen im Zillertal. Zudem erleichtert sie die Vorauswahl mit der Filtermöglichkeit nach Schwierigkeitsgrad, Themenwanderung oder Weitwanderung.

    Hat man eine interessante Route gefunden, geht es um die Detailinformationen, die folgende Fragen beantworten sollten:

    • Passt die Tour zu meinem technischen Können und meiner Kondition sowie zu den Fähigkeiten meiner Begleiter?
    • Wie lange brauche ich für die Tour, wenn man Länge und Höhenmeter berücksichtigt?
    • Wie erreicht man den Ausgangspunkt und wie komme ich retour? (Auto, Seilbahn, Bus, …)

    Herrliches Panorama in den Zillertaler Alpen

    Aktivguide Christian wählte zum Beispiel die Tour „Au-Sundergrund“ (Mitterjoch). Sie setzt eine Gesamtgehzeit von fünf Stunden voraus, in denen 1.390 Höhenmeter und 12,1 Kilometer zurückzulegen sind.
    Der Ausgangspunkt befindet sich 15,3 Kilometer von Mayrhofen entfernt. Mit dem Auto ist man in ca. 23 Minuten beim Alpengasthof In der Au: Dort kann man parken.
    TIPP: Die Routen zum Bergsteigen im Zillertal sind mit Farben markiert: blau ist leicht, rot ist mittel und schwarz ist schwierig. Diese Farben finden sich auch auf den gelben Wegweisern entlang der Strecken wieder.
  • Schlüsselstellen studieren

    Hat man die gewünschte Route zum Bergsteigen im Zillertal gewählt, geht es ins Detail. Um nicht unvorbereitet auf Überraschungen zu treffen, die das Wandervergnügen trüben könnten, gilt es, die Schlüsselstellen der Tour ausfindig zu machen und zu studieren. Dazu sollte man folgende Fragen beantworten:

    • Wie sieht das Gelände entlang der Tour aus?
    • Wie steil ist es?
    • Welche Verhältnisse erwarten mich entlang der Tour? (Vor allem wichtig, wenn man eine alpine Tour wählt)
    • Wo liegen die schwierigen Passagen und wie kann ich diese begehen?
    • Welche Wetterverhältnisse müssen herrschen, damit die Tour begangen werden kann? Schnee im Frühling ist keine Seltenheit.

    Bei Christians gewählten Route ist der Höhenverlauf ungefähr bis zur Hälfte der Strecke gleichmäßig und wird dann steiler, bevor man auf einem flachen Plateau ankommt. Das erkennt man im Höhenprofil der interaktiven Karte.

    Die schwierigen Passagen werden also erst nach längerer Gehzeit auf Sie zukommen. Die Beschreibung weist auf Steilstufen und ein Blockwerk hin, auf das man zu achten hat. Beim Bergsteigen im Zillertal empfiehlt Aktivguide Christian, wettermäßig kein Risiko einzugehen, denn die Bedingungen müssen für eine fünfstündige Tour auf jeden Fall gut passen.
  • Einkehrmöglichkeiten und Verpflegung

    Auf einer längeren Tour ist natürlich wichtig, sich auch richtig zu verpflegen. Entweder plant man Stopps in den Almen entlang der Strecke ein oder man nimmt seine eigene Jause mit zum Bergsteigen.

    Zur idealen Wanderverpflegung gehören:

    • Hochwertige Kohlenhydrate wie z.B. Vollkornbrote mit Käse oder magerem Fleisch, Salate aus Vollkornnudeln kombiniert mit Fleisch oder Fisch, gekochte Eier, Rohkost oder auch selbstgemachter Blechkuchen.
    • Kleine Snacks wie Nüsse, kleingeschnittenes Obst und Gemüse oder Müsliriegel, Trockenobst
    • Ausreichend Flüssigkeit wie Wasser oder gespritzter Apfelsaft.

    Verzichten sollte man auf fettige oder sehr zuckerhaltige Speisen, die den Körper träge machen.
    Auf Christians geplanten Tour wandert man an zahlreichen Almen wie z.B. der Rachhüttenalm oder der Kainzenhüttenalm vorbei. Christians Empfehlung:  am Rückweg dort unbedingt noch einen Stopp einplanen.

    TIPP: Eine Notfallsration wie z.B. Müsliriegel und Wasser sollte ohnehin immer im Rucksack mit dabei sein.
  • Wettercheck

    Bereits einige Tage vor dem geplanten Wandertag sollte man das Wetter studieren. Für das Wetter in Mayrhofen finden Sie aktuelle Informationen auf der Website sowie in der Handy-App. Speziell für Wanderungen ist die Website der ZAMG empfehlenswert. Dort findet man spezielle Angaben zum Bergwetter.

    Für alpine Touren sollte passende Kletterausrüstung eingepackt werden.
  • Ausrüstung und Checkliste

    In den Bergen warten Kies- und Schotterstraßen, Alm- und Waldwege sowie Steige auf Sie. Zudem kann das Wetter sehr schnell umschlagen. Nur mit der richtigen Ausrüstung macht das Bergsteigen im Zillertal auch richtig Spaß. Wanderschuhe sollten knöchelhoch und robust sein. Um Blasen zu vermeiden, sollten die Schuhe vor einer längeren Tour eingetragen werden. Auch die Wahl der richtigen Socken ist wichtig.
    Für die Bekleidung empfiehlt Christian das sogenannte Zwiebelprinzip. Mehrere Schichten, die man je nach Wetter bzw. schweißtreibenden Anstieg aus- und anziehen kann.

    Mit der richtigen Ausrüstung den Gipfel stürmen:

    • Digicam oder Fotoapparat
    • Feuerzeug oder Streichholz
    • Fleecejacke oder Pullover
    • Geld
    • Handy oder Funkgerät
    • Jause und Getränke
    • Wanderkarte
    • Müllsack
    • Regenschutz
    • Sonnenbrille
    • Sonnenschutzmittel
    • Taschentücher
    • Verbandszeug (Pflaster)
    • Wanderstock

Sommerübersicht

Der Zillertaler Bergsommer.
Ideal für viele verschiedene Aktivitäten wie Mountainbiken, Wandern, Schwimmen oder anderen Tiroler Highlights.

Winterübersicht

Winter im Zillertal
Das Schneeparadies Zillertal mit all seinen Skigebieten ist geeignet für jegliche Wintersportarten.
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